Meine Geschichte 

Ich möchte mich Ihnen vorstellen, möchte Ihnen die Möglichkeit bieten, mich etwas kennen zu lernen.

Mein Name ist Heidi Jungwirth.
Schon als Kind formte ich meine Kasperlpuppen selbst aus Knete und Pappmasche. Später arbeitete ich mit Tonblöcken im Garten meines Elternhauses. Regen und Schnee liessen diese wieder vergehen.
Erst später lernte ich im Atelier von Helmut Ammann die Techniken kennen, die Voraussetzungen sind, ein Portrait oder eine Figur in Bronze zu machen.
Seit dem versuche ich die Seele des Menschen zum Leuchten zu bringen.


Mein Vater


Gipsbüste meines Vaters

Jahre nach dem Tod meines Vaters formte ich sein Portrait anhand eines Fotos und meiner Erinnerung an ihn.

In meinem Leben habe ich immer nach der menschlichen Seele Ausschau gehalten.

In den letzten fast zehn Jahren habe ich meine Leidenschaft zu meiner liebsten Beschäftigung gemacht.

Die Arbeiten meiner verehrten Lehrer , Helmut Ammann und Leo Moll aus Kanada sind international bekannt. Meine Mitarbeiter, Gipsformer und Bronzegießer arbeiteten auch für meine Lehrer, sie sind hervorragend.
Auch Dank ihrer Mithilfe sind August Everding und Alois Alzheimer an die Orte ihres früheren Wirkens zurückgekehrt. Beide Köpfe sind im Fernsehen bekannt geworden.
Auch Pater Rupert Mayer ist zu seinem Wirkungsort zurückgekehrt, er steht in der Sternstraße 15, dort meditiert er über unsere Welt.

Meine Arbeiten wirken sehr lebendig, sie bringen die Seele zum Leuchten. Auch aus dem Portrait für Sie wird die Seele leuchten.

Schauen Sie in die Galerie, um sich einen Eindruck zu verschaffen.
Oder schauen Sie sich an, wie eine Büste entsteht.